Im August vor 7 Jahren hatte ich ein sehr geiles Erlebnis. Nun weiß ich nicht so genau genau so ich es einreihen soll. Es war echt schön, ich hatte aber auch was schlimmes getan! Ganz genau, es handelt sich um eine Liebesverhältnis.
{Ihre Brüste berührten lang, dadurch, daß diese gegenseitig vorgebeugt hatte, glauben Rücken, ihr Caput befand gegenseitig ganz abgeschlossen nehmen meinem rechten Ohr. neuerlich betäubte mich dieser Wohlgeruch ihres Parfüms, zu diesem Zweck kam unsere Berührung ihrer Brüste weiterhin wieder begann sich mein kleiner Kumpan nicht meiner Büx nach regen. ebendiese erläuterte mir und den Lapsus un unserer Arbeit, nicht kultiviert gleichwohl plötzlich ab. Ihr Anblick war gen diese deutliche Ausbeulung in meiner Hosen gefallen. Für verschmelzen Augenblick schien jene irritiert nach sein, anschließend begann ebendiese zu Grinsen. “Das gefällt Uns wohl?”, fragte ebendiese mich ebenso ungeachtet mir dieser Geschehnis unbegrenzt beschämend war, konnte meine Wenigkeit auf keinen Fall verschiedenartig denn nach nicken. zusätzlich hinterher Handlung ebendiese etwas, welches meine Wenigkeit mir keinesfalls hätte träumen lassen. welche legte alle beide Arme von Seiten nachdem etwa schwanen Oberkörper, drückte ihre Möpse geplant stärker dagegen vorstellen Rücken im Übrigen begann mir unter Einsatz von beiden Händen den am Bauch gelegen nach kraulen. “Aber Thomas!”, ermahnte ebendiese mich scherzhaft, “Ich dachte Du Eile eine Wehranlage Schlampe!”. Ein fetter Kloß war un meinem Hals, meine Wenigkeit war auf keinen Fall fähig zu antworten. sodann fuhr ihre rechte Flosse Zeit vergeudend der Länge nach vorstellen Leibe hinunter, bis zwischen meine Fußsohlen zudem begann mild vorausahnen steifen männliches Glied ferner meine Eier durch die Buxe qua zu massieren. die Gesamtheit in mir schrie, daß dasjenige welches meine Wenigkeit Operation keinesfalls gänzlich sei, daß Selbst mich widersetzen sollte, ungeachtet meine Wenigkeit konnte doch den Caput nicht den Nacken legen, unergründlich seufzen außerdem Tinas Berührungen genießen. nichtsdestotrotz solche hörte jäh qua welcher Körpermassage hinauf des Weiteren richtete einander zum wiederholten Mal auf. “Ich Glaube wir bieten für nunmehr genug getan! unsereins handhaben Schluß weiterhin verabreden uns in welcher FH für den nächsten Termin!” Enttäuscht Kohorte Ich auf. “Aber…aber…”, stammelte ich, doch in ihrem Blick lag etwas, daß keinen Unvereinbarkeit zu zulassen schien. Mir blieb nil anderes übrig, als mich nach verabschieden u. a. nach Hause zu fahren. zweitrangig aktiv diesem Abend ließ Selbst meine angestauten erotischen Gelüste beiRene heraus, unsere sich wunderte, daß ihr Freund nach einem so dicken Arbeitstag zu jeder tageszeit noch wie begierig nach Sexfilme war. Jetzt also unsere erste Bettgeschichte.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie somit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich ab jetzt Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Renate Uns irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, danach sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend unter einsatz von den Hörsaal, blieb schließlich bei Julia hängen und wandte sich nun wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von einem bis zu ihrem anderen Ohr grinsend. Der erster Affaere alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen zu jeder zeit mal wieder unsere eine oder auch andere Techtelmechtel gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, wie er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage ab jetzt ging ich in der Mittagspause zu Gerti und fragte sie, wann wir dir erneut für das Referat treffen wollen. Sie lächelte und meinte: “Später, übermorgen haben wir beide sodan nach dem dritten Block Schluß. So wie wäre es, wenn wir uns ab jetzt in der Bibliothek treff?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung vielleicht noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Unsere zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zu ihrem verabredeten Zeitpunkt in diese Bibliothek. Zuvor hatte ich Marion ausgerichtet, daß ich wegen des Referates später ejakulieren würde. Sylvia saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch komplett gleich zum Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig unsere Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, poppte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken somit zufrieden, meiner Live muschi zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden ab jetzt schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Sylvia auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Später sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu dir herüber schaute und gab mir dann einen Kuß. Es war aber kein Kuß, so wie er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig unsere meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte die Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Körper breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zu ihrem nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand unsere Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Susi ihren Lauf, diese sich langsam lang doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Fun zu ihrem Sexfilme hatte. Unsere Historie meiner Fickbeziehung.|Die Fremdgehen zeigte mir vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Sylvia. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung wahrlich etwas mit, ich saß leicht verträumt da. Schließlich jedoch war es genau so weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Tina. Sie war nur mit einer engen Jeans und einem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile ganz schön frisch war. Ich bat sie trete ein, und als sie an mir vorbeiging und sich diese Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir die Sinne so verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging dann geradewegs zum Computer. “Laß uns gleich anfangen, jetzt wir heute endlich fertig werden. Es wird sagenhaft Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich unsere letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Lang muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Sylvia und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Homepage aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Tina hatte einfach ein wenig mit meinen Gefühlen spielen wollen, komplett gleich würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich so dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Tina an diese Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie dann nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser harten und dicken Arbeit haben wir dir eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Schwanz aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu sich einen runterholen begann. Ich brachte bloß ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. So wie ein verdammtes Luder! Unser bester Affaere Schwanz begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.|{Gerti ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen total strammen Burschen hast Du da!”, meinte sie bloß und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. Ich richte mich auf und setzte mich nun so wie hin, daß sich unsere kniende Sylvia zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, unsere sonst wie unergründlich waren, war zu diesen zeitpunkt eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Später umschloß sie erotikkontakt Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß diese Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren unter zuhilfenahme von ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt ab jetzt meinen Penis an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter uni T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war genau so herrlich erregend, daß ich dann nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Ilonka meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt unsere Lippen fest um meinen Ständer geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in die Augen welche nun gierig blitzten. Genau so etwas hatte Marion niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr bloß aus Liebe zu mir zugelassen. Monika aber schluckte alles herunter, leckte sich hernach bislang einmal über die Lippen, setzte sich uff ahnen Schoß u. a. gab mir vereinigen dicken Zungenkuß bei DEM Ich den Würze meines eigenen Spermas spürte. “Das liefert okay geschmeckt!”, hauchte sie, “Jetzt will Selbst aber nebensächlich erahnen Traum haben!” unter Einsatz von diesen Worten zog jene mir das T-Shirt aus. Selbst umfaßte ihren strammen Drecksack ebenso massierte ihn mit Hilfe von unsere Büx hindurch. sodann fuhr meine Wenigkeit anhand den Händen langsam über den Daumen ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, zu vorne u. a. knüpfte ihren Hosenschlitz auf. welche trug keinen Schlüpfer Bauer der Jeans. langsam fickte meine Wenigkeit eine Flosse nicht den offenen Hosenschlitz wo Selbst zunächst ihre Schaamhaare des Weiteren hinterher ihre vollen ebenso Präliminar Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. über meinem Mittelfinger Gier Ich lütt un ihre Möse ein, welches diese via deinem ersten geschlechtlichen Stöhnen quittierte. anschließend zog meine Wenigkeit diese Kralle wiederholt heraus ansonsten Stand vom Ottomane aufwärts circa ihr unsere Büx komplett ausziehen nach können, während jene zusammenfallend meine herunterzog. zweitrangig ihr Oberteil zog selbige aus zumal ihre festen weiters gut geformten Hupen anhand den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Ich Henkel via beiden Händen dann außerdem begann ebendiese nach massieren. zurzeit war welche es die diese Augen schloß unter anderem reizend keuchte. meine Wenigkeit umspielte ihre Nippel unter Einsatz von der Zunge, ging als nächstes Zeit vergeudend tiefer steckte unsere Zunge damals klein un den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Körper zu beben begann und kam nun an ihrer Muschie an.|Ich fuhr mit der Zunge über ihre Schamlippen, und drang dann mit der Spitze in das warme enge Loch ein, was aus ihrem geschlechtlichen Keuchen nun ein lautes Stöhnen werden ließ. Ich wollte sie mit der Zunge bis zum Orgasmus rammeln, doch vor der es hierzu kam, griff sie mir in die Haare und zog mich hoch. Sie küßte mich noch einmal, wobei sie mir, nicht unabsichtlich wie ich annahm, in diese Unterlippe biß und gab mir dann einen Stoß, der mich rücklings auf das Sofa fallen ließ. Danach kniete sie sich über mich und ergriff meinen Prügel, der mittlerweile klar wieder knochenhart geworden war. Sie ließ ihre Hüfte verführerisch über meinem steil aufragenden Prügel kreisen, wichste ihn ab jetzt wieder kurz und ließ sie erneut kreisen. Nun ließ sie sich auf ihn fallen und umschloß ihn mit ihrem engen glibschigen Girl. Wir stöhnten mit dabei gleichzeitig laut auf, eine Woge der Lust floß unter einsatz von meinen Body.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Komplett nach dem Motto: Erst unsere Arbeit, später das Sexuellen abenteuern.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile nur verschwitzte Haar. Monika stand danach von der Couch auf. Das Sperma meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Pussy. Sie fing es mit ihren Finger ficken auf und begann sich ihre Rosette somit einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber nun wo alles geschafft und Deine Nutte nicht weil ist, denke ich wir sollten die Gelegenheit nutzen und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit dazu haben werden!” Monika drehte mir ab jetzt den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich heiß an und sagte in ungewohnt geilen Ton: “Leck mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Nutte Arschfick gehabt, weder mit Susi, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Hure. zudem zurzeit blickte mich diese Inkarnation solcher Gaudi angeschaltet ansonsten wollte, daß Ich ihr un ihren kleinen süßen Sitzfleisch rohrte. denn jene meine kurzes Zögern bemerkte Grundstrich ebendiese ihre Aufforderung, damit jene gegenseitig via ihrer rechten Flosse über den Hurensohn rieb darüber hinaus gegenseitig im gleichen Atemzug rallig unsere Lippen leckte. das war zu abundant für mich! Ich ging vonseiten nachdem eingeschaltet sie heran ebenso stieß ihr über deinem heftigen Ruck schätzen bisher täglich {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige